Ausbildung zum Video-Home-Trainer mit dem Schwerpunkt Video-Interaktions-Begleitung


Diese Ausbildung richtet sich an Fachleute, die in ihrem beruflichen Alltag überwiegend mit professionellen Systemen arbeiten (z. B. Teamleiter, Leitungen, …). Auch für Selbständige im Bereich der Erwachsenenbildung bildet diese Ausbildung eine gute Ausrichtung.

Während der Ausbildung müssen die KandidatInnen mit 7 professionellen Systemen arbeiten. Daneben führen die KandidatInnen eine Eigen-Video-Interaktions-Begleitung durch. Die grundsätzlichen Ausführungen zur Ausbildung finden auch hier Anwendung.

Die umfangreiche Beschreibung der Ausbildung zum Video-Home-Trainer mit dem Schwerpunkt Video-Interaktions-Begleitung ist in den SPIN Ausbildungsrichtlinien beschrieben und diese können über SPIN Deutschland angefordert werden.

Die berufsbegleitende, praxisorientierte Ausbildung dauert ca. 1,5 Jahre. Sie besteht aus vier Elementen und erfolgt auf Grundlage der SPIN-Ausbildungsrichtlinien:

   1. 16-stündige Einführungsveranstaltung,
   2. mindestens 30 individuelle Supervisionen,
   3. 5 Theorie- und Praxisseminare und
   4. Zertifizierung.

Die Einführungsveranstaltung Video-Home-Traning

Die Teilnahme an dem mindestens 16 Stunden-Kurs kann gesondert gebucht werden; für die weitere Ausbildung ist er Voraussetzung.

Im Einführungskurs lernen die TeilnehmerInnen die Methode VHT an Hand von Praxisbildern und Praxisübungen kennen. Es werden die Grundlagen des VHT und der Umgang mit audiovisuellen Apparaturen vermittelt.

Oft dient der Kurs der Entscheidungsfindung für eine zweijährige Ausbildung zum/zur Video-Home TrainerIn.

Die aktuellen Daten für Einführungskurse erfahren Sie auf dieser Homepage über "Aktuelles" und über SPIN Niedersachsen www.spin-nds.de.

Die Kosten für einen Kurs können bei den jeweiligen AusbilderInnen erfragt werden.

Die individuellen Ausbildungssupervisionen

Die AusbildungskandidatInnen sollten an mindestens 30 individuellen Supervision innerhalb der Ausbildung teilnehmen.

Die TeilnehmerInnen erstellen von Anfang an Videoaufnahmen in ihrer beruflichen Praxis.

Diese werden in der Supervision mit der Ausbilderin bearbeitet. Supervisionen finden sowohl als Einzel- als auch als Einzelsupervision in der Gruppe im vierzehntägigen Rhythmus statt.

Daneben filmen sich die KandidatInnen auch in ihren neuen Rollen als Video-Home-TrainerInnen. Auch diese Aufnahmen fließen in die Supervisionen mit ein und werden mit der Ausbilderin bearbeitet.

Basiskommunikationsprinzipien, Ressourcen- und Lösungsorientierung bilden die Grundlage dieser Auswertungen. Dieser komplexe Lernprozess erfolgt in einem ressourcenorientierten und wertschätzendem Rahmen.


Die Theorie- und Praxisseminare

Die Theorie- und Praxisseminare ergänzen die Supervisionen. Sie vertiefen theoretisches und praktisches Wissen themengebunden.


Die Zertifizierung

Die Zertifizierung schließt die Ausbildung zum/zur Video-Home-TrainerIn mit dem Schwerpunkt Video-Interaktions-Begleitung ab. Anwesend sind der/die AusbildungskandidatIn, der/die AusbilderIn sowie ein Mitglied der Prüfungskommission SPIN Deutschland e.V. Der/die KadidatIn wird nach 6 qualitativen und quantitativen Kriterien beurteilt. Weitere Regelungen bietet die Prüfungsordnung von SPIN Deutschland e.V..

Mit dem Zertifikat erwerben die AusbildungskandidatInnen die Berechtigung zur Durchführung von VHT-, VIB- und VST-Prozessen. Es bietet sich Ihnen also ein vielseitiges Tätigkeitsspektrum.

Die umfangreiche Beschreibung der Ausbildung zum Video-Home-Trainer mit dem Schwerpunkt Video-Interaktions-Begleitung ist in den SPIN-Ausbildungsrichtlinien beschrieben. Diese können über SPIN Deutschland angefordert werden.